Etwa 15.000 Menschen demonstrieren bei der „Silent Demo“ am Sonnabend in Deutschland.
Foto:  Sebastian Wells/Ostkreuz 

Berlin - Seit ein paar Wochen liegt ein früher Roman von James Baldwin auf unserem Couchtisch: „Giovannis Zimmer“. Es ist die Geschichte einer Liebe zwischen zwei weißen Männern in Paris, die tragisch endet, weil es einem der beiden, David, nicht gelingt, sich als schwul zu outen. Das Buch liegt dort, weil der Deutsche  Taschenbuchverlag (dtv) eine ganze Reihe von Baldwins Büchern neu herausgebracht hat, eine überfällige Wiederentdeckung eines der wohl aufregendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.

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