Einfach, deftig, viel Fleisch, Fett und Zucker: Ostdeutsche Küche hat nicht immer den besten Ruf. „Stimmt nicht“, sagt der Koch und Buchautor Herbert Frauenberger. Wer damit groß geworden sei, dem gehe der Geschmack der Kindheit nicht mehr aus dem Kopf. „Und vieles kann sich trotz aller Unkenrufe heute gut in der Gastronomie behaupten“, sagt er.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.