Berlin - Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung verleiht der Debatte über die Förderung von Kindern in Deutschland neuen Schwung. Der Untersuchung zufolge geben die meisten Eltern das Kindergeld einer Studie für ihren Nachwuchs aus. Familien oder Alleinerziehende investierten die staatliche Leistung vor allem in größere Wohnungen oder bessere Betreuung, Bildung und die Hobbys der Kinder. Vorurteile, wonach Kindergeld für Alkohol, Tabak oder Unterhaltungselektronik konsumiert werde, beruhten allein auf Einzelfällen, erklärte die Stiftung. Untersucht wurde die Verwendung des Kindergeldes und des in einigen Bundesländern gezahlten Landeserziehungsgeldes für den Zeitraum von 1984 bis 2016.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.