Berlin - Das war vor allem für den Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine gute Nachricht: Die EU hat am Mittwoch den Weg für einen weiteren Impfstoff gegen das Corona-Virus freigemacht. Nach der Freigabe des Vakzins Moderna durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA muss nun die EU-Kommission über die endgültige Zulassung entscheiden. Das gilt allerdings nur noch als Formsache. Deutschland könnte schon in der nächsten Woche mit den ersten Dosen beliefert werden, sagte Spahn, der wegen des schleppenden Impfstoffstarts unter Druck steht. Doch auch von Moderna bekommt die Bundesrepublik im ersten Quartal nur zwei Millionen Dosen. Insgesamt hat die EU 160 Millionen Einheiten bestellt.

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