Die Parteichefs Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken auf dem SPD-Bundesparteitag.
Foto: dpa/Kay Nietfeld

Berlin - Am Ende des SPD-Parteitages dankt Saskia Esken für „drei wunderbare Tage“. Der Wunsch der scheidenden Interims-SPD-Chefin Malu Dreyer habe sich erfüllt, sagt deren Nachfolgerin. „Dieser Parteitag war ein Parteitag der Solidarität.“ Da hat sie recht – zumindest vordergründig.

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