Berlin - Das Thema Sarrazin und seine rassistischen Äußerungen lässt die SPD nicht los: weder im Land Berlin, wo Sarrazin Parteimitglied ist und jahrelang Finanzsenator der SPD-geführten rot-roten Koalition war; noch auf Bundesebene, wo der Parteivorsitzende Sigmar Gabriel ein Parteiausschlussverfahren anstieß, das wie schon das erste scheiterte. Die jüngste Stellungnahme des Antirassismus-Gremiums der Vereinten Nationen von Anfang April bringt die Sozialdemokraten in Bund und Land jetzt noch einmal in Erklärungsnöte. Denen sich etliche durch Schweigen zu entziehen versuchen.

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