Berlin - Gegen Ende der Woche ist Martin Schulz an dem Ort, über den er die ganzen Tage zuvor während seiner lange geplanten Sommerreise sprechen musste: in Hamburg. Der SPD-Kanzlerkandidat ist dort, wo randalierende Gruppen während des G20-Gipfels Geschäfte verwüstet und Autos angezündet haben. Wo Bürgermeister Olaf Scholz innerhalb kürzester Zeit von einem Hoffnungsträger für die Zukunft der SPD zum Gesicht des überforderten Staates wurde.

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