Michael Müller zog sich aus der Wahl des Bundesvorstands zurück.
Foto: AFP/Tobias Schwarz

Berlin - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat eine herbe Schlappe auf Bundesebene einstecken müssen - und einige seiner Genossen geben Müller selbst dafür die Schuld: Müller habe Berlin bei der Wahl zum 34-köpfigen Bundesvorstand der Sozialdemokraten mit zu vielen Kandidaten antreten lassen. Deswegen sei Müller, der seit 2017 Mitglied des Vorstands war, auf dem Bundesparteitag am Sonnabend nicht mehr in das Gremium gewählt worden.

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