Zehn Jahre ist es her, da erschütterte eine ebenso spektakuläre wie verwirrende mutmaßliche Kriminalaffäre den Freistaat Sachsen. Der Inhalt geheimer Verfassungsschutzakten schien damals ein vermeintliches Netzwerk korrupter Seilschaften in Politik, Justiz und Organisierter Kriminalität freizulegen. Die – allerdings mit wenig Nachdruck geführten – Ermittlungen der Polizei förderten jedoch kaum Belege für den sogenannten Sachsensumpf zutage. Und auch zwei parlamentarische Untersuchungsausschüsse des Dresdner Landtages vermochten es nicht, die tatsächlichen Hintergründe der Affäre aufzuklären. Nun beginnt das juristische Schlusskapitel.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.