Berlin - Für die Grünen ist die Sache klar: Angesichts der Herausforderungen im Hinblick auf die Klimakrise muss der Benzinpreis steigen. Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock schlägt eine schrittweise Benzinpreiserhöhung um 16 Cent pro Liter vor. Logisch für eine Partei wie die Grünen. Schon Ende der 90er-Jahre hatte der Bundesvorstand mit Jürgen Trittin eine Erhöhung bis auf einen Literpreis von fünf Mark angeregt. Der Protest aus anderen politischen Lagern war damals riesig.

Das ist er auch jetzt wieder. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) nennt die Forderung der Grünen besorgniserregend. „Es geht nicht, dass die Preise immer weiter nach oben gehen“, sagte er der Bild-Zeitung. Mobilität sei ein sozialer Aspekt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.