Berlin - Ein Trauergottesdienst und ein Staatsakt. Lassen wir den Trauergottesdienst weg. Wer nicht dran glaubt, der findet es lächerlich, wenn ein erwachsener Mann sich vor einen Sarg stellt, die Arme ausbreitet und erklärt: „Ins Paradies mögen Engel Dich begleiten.“ So jemand registriert auch die auffällige Diskrepanz, wenn der Pfarrer sich hinstellt und erklärt „Was er für uns war, was er für uns bedeutet hat, bedenken wir in der Stille“, aber nach knapp einer Minute schon weiterredet, als könnte er davon ausgehen, dass Roman Herzog so viel uns dann doch nicht bedeutete.

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