Der iranische Präsident Hassan Ruhani.
Foto: Imago Images/Xinhua

Teheran - Landesweite Unruhen, viele Tote und unzählige Festnahmen: Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat sein Land mit einer wirtschaftspolitischen Entscheidung in eine regelrechte Staatskrise gestürzt. Wegen der durch die harten US-Sanktionen entstandenen Wirtschaftskrise im Land rationierte er das subventionierte Benzin auf 60 Liter im Monat. Für alles darüber müssen die Iraner seit letzter Woche das Dreifache bezahlen. Mehrmals verteidigte Ruhani den Schritt: „Das war eine richtige und notwendige Entscheidung, besonders für dis sozial schwachen Klassen,“ meint der Präsident.

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