Der Tod von George Floyd hat weltweit Proteste ausgelöst. Hier ein Wandbild in Neapel. 
Foto:  AP/Alessandro Pone

Washington - Zwei Wochen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz richtet sich in den USA der Fokus der Anti-Rassismus-Bestrebungen zunehmend auf Reformen bei der Polizei. Afroamerikanische Parlamentarier der oppositionellen Demokraten wollen an diesem Montag eine Gesetzesinitiative für eine stärkere landesweite Kontrolle der Polizeibehörden in den Kongress einbringen. In Minneapolis, wo Floyd getötet worden war, beschloss der Stadtrat die Auflösung der örtlichen Polizeibehörde. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

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