Waren die zwölf Männer der Gruppe S., denen von diesem Dienstag an der Prozess gemacht wird, nur rassistische Möchtegern-Kämpfer, wie ihre Verteidiger sagen? Oder ging von dem braunen Dutzend tatsächlich eine reale Terrorgefahr aus, wie es die Bundesanwaltschaft behauptet? Mit diesen Fragen wird sich in den kommenden Monaten der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart auseinandersetzen müssen. Terminiert ist die im Hochsicherheitssaal von Stuttgart-Stammheim stattfindende Hauptverhandlung vorerst bis Anfang September.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.