In den USA ist eine Diskussion um die Erinnerungskultur entbrannt. (Symbolbild)
Foto: AP/Hubert Delane

Washington - Im Zuge der Proteste gegen den Rassismus in den Vereinigten Staaten nach dem Tod von George Floyd ist eine Diskussion um die Erinnerungskultur in dem Land entbrannt. Der Idee einer Umbenennung umstrittener Namen von US-Militärbasen erteilte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch eine klare Absage. Derweil forderte die führende Demokratin im Repräsentantenhaus, elf Statuen im Kapitol zu entfernen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur.

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