Ganz Amerika trauert um Ruth Bader Ginsburg, wie hier in Portland, Oregon.
Foto: dpa

Washington - Nach dem Tod der hoch angesehenen US-Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg hat das politische Ringen um ihre Nachfolge eingesetzt. US-Präsident Donald Trump bestätigte am Sonnabend seine Absicht, entgegen den Gepflogenheiten noch vor der Präsidentschaftswahl am 3. November einen Kandidaten zu nominieren. Aus den Reihen der oppositionellen Demokraten kam heftige Kritik. Auch unter Trumps Republikanern regt sich vereinzelt Widerstand.

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