Berlin - Die Medien wurden seit Beginn der Pandemie immer wieder für ihre Corona-Berichterstattung kritisiert. Die Vorwürfe: Sie betreiben Panikmache, berichten unkritisch, regierungsnah, einseitig. Wissenschaftler der Universitäten Mainz und München haben die Kritik nun in einer Studie überprüft und dafür rund 5100 Nachrichtenbeiträge über Corona-Themen analysiert, die zwischen Januar 2020 und April 2021 in elf deutschen Nachrichtenmedien erschienen sind. Untersucht wurden sieben Online-Nachrichtenangebote überregionaler Medien wie etwa der Süddeutschen Zeitung, des Spiegel, t-online und der Bild. Außerdem analysierten die Forscher die Fernsehnachrichten von ARD, ZDF, RTL sowie die „ARD Extra“-Sendungen zur Pandemie.

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