Berlin - Eine von der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), in Auftrag gegebene Studie über Rechtsextremismus in Ostdeutschland kommt zu dem Ergebnis, dass die neuen Länder aufgrund zweier aufeinander folgender Diktaturen, der Homogenität der DDR-Gesellschaft und der Transformation nach 1989 in besonderer Weise dafür anfällig sind, warnt aber vor einem Generalverdacht.

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