Studie zum Restmüll in Deutschland: Vieles ist zu gut für die Tonne

Die erste bundesweite Studie zur Restmüllmenge in Deutschland seit 35 Jahren zeigt: Nur ein Drittel dessen, was wir in die graue Tonne werfen, gehört auch wirklich dort hinein.

Vieles, was in Deutschland in den Restmüll geschmissen wird, gehört eigentlich in die Wertstoffsammlung oder in den Biomüll.
Vieles, was in Deutschland in den Restmüll geschmissen wird, gehört eigentlich in die Wertstoffsammlung oder in den Biomüll.

Berlin-Was landet in der Restmülltonne und gehört da auch hinein? 35 Jahre ist es her, dass sich das letzte Mal eine bundesweite Datenerhebung mit dieser Frage befasst hat. Seitdem ist einiges passiert, wie das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigt. Tatsächlich wanderten 1985 noch 239 Kilogramm Müll pro Jahr und Einwohner in die grauen Tonne – 35 Jahre später sind es nur noch 128 Kilogramm. Die Restmüllmenge hat sich seither also fast halbiert. „Wir sind besser geworden“, sagte Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesumweltministerium, bei der Vorstellung der Studie am Dienstag in Berlin. „Es ist aber nur ein Teilerfolg.“

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