Eine kopflose Christoph-Kolumbus-Statue in Boston, USA. Die Statue wurde über Nacht zerstört.
Foto: imago images/AFLO

Berlin - Kolumbus und Churchill hatten bereits das Vergnügen, Gandhi und Kant stecken in der Warteschleife. Statuen werden von Sockeln geholt, zu Wasser gelassen, enthauptet oder farblich ergänzt, unter Jubel und Johlen. Um sich nicht mitfreuen zu können, muss man aber kein Monumentenmessie sein und alle Denkmäler mit Ewigkeitsgarantie versehen wollen. Mit fortdauernder Menschheitsgeschichte brächte das ein Platzproblem. Alter Schrott muss raus, damit neuer reinpasst.

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