Nach dem Suizid einer elfjährigen Berliner Grundschülerin in Reinickendorf fordern Politiker eine lückenlose Aufklärung des Falls. Die Berliner Schulverwaltung hat angekündigt, den Tod des Mädchens genau untersuchen zu wollen. Am vergangenen Dienstag seien Schule und Schulaufsicht von den Eltern über den Tod des Kindes informiert worden, sagte die Sprecherin der Senatsbildungsverwaltung.

Seitdem steht eine Frage im Raum, die für Fassungslosigkeit sorgt: Hat das Mädchen sich das Leben genommen, weil es gemobbt wurde? An der Hausotterschule in Reinickendorf gibt es nach Angaben von Eltern seit über einem Jahr verstärkt Mobbingfälle. Betroffen seien alle Altersgruppen, Jungen und Mädchen, alle Nationalitäten, sagte Daniel Richter von der Gesamtelternvertretung der Berliner Zeitung.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.