Die SPD hat einen gefährlichen Weg eingeschlagen. Immer aggressiver reagiert ihr Spitzenpersonal auf Kritik an der jahrelangen Russland-Nähe der Partei. Statt sich mit dem problematischen (oft höchstpersönlichen) Verhältnis zum Kreml grundlegend auseinanderzusetzen, das mindestens von Schröder über Steinmeier bis hin zu Gabriel und Schwesig reicht, teilen Spitzenpolitiker gegen den ukrainischen Botschafter aus. Es drängt sich das Bild getroffener Hunde auf, die bellen.

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