Kann sein, dass sie ihm heute begegnen, dem Riesenkalmar. Kann sein, dass sie ihn filmen werden, unten im Atlantik. Kann sein, dass diese U-Boot-Reise in die Tiefsee besonders abenteuerlich wird. Alles ist möglich, aber erst einmal gibt es für jeden Passagier an Bord der „Lula 1000“ ein Erfrischungstuch.

„Wir arbeiten hier mit empfindlichen Instrumenten und mit Kameras, Meersalz an den Händen stört“, sagt Joachim Jakobsen. Er hat sich als Letzter von oben durch die Luke des U-Boots namens „Lula“ geschlängelt und dann weiter auf den Schalensitz vorn rechts vor der großen Sichtkuppel. Kirsten Jakobsen sitzt links und hat die Tauch-Checkliste abgehakt, dicht bedruckt, rund 70 Posten. Jetzt reicht sie die Pappschachtel mit den Tüchern herum, nimmt auch selbst. Andächtiges Händesäubern im Kollektiv. Abenteurer sind Perfektionisten.

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