Der französische Regierungschef Manuel Valls hatte schon auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Februar dieses Jahres vor einem „Hyperterrorismus“ gewarnt, den der IS nach Europa tragen werde. „Wir befinden uns in einem Krieg“, warnte Valls, „und es wird weitere große Anschläge geben.“ Gut fünf Wochen später detonierten am Flughafen und in einer Metrostation von Brüssel Bomben, sie töteten 35 Menschen. Kurz darauf bekannte sich der IS zu den Anschlägen und kündigte weitere Terrorakte an. „Wir versprechen den Kreuzzügler-Staaten, welche sich gegen den Staat des Islams verbündet haben, schwarze Tage“, hieß es in der via Internet verbreiteten Erklärung.

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