Washington - Vor acht Jahren machten die damaligen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama und John McCain eine kurze Pause vom Wahlkampf. Sie reisten nach New York und gedachten gemeinsam der fast 3000 Todesopfer der Anschläge vom 11. September 2001. So eine feine Geste ist von Donald Trump und Hillary am Sonntag nicht zu erwarten. Der 15. Jahrestag des Terrorangriffs wird stattdessen von lautem Wahlkampfgetöse und Verbalattacken begleitet.

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