Cagliari - Schwere Unwetter haben auf der italienischen Urlauberinsel Sardinien gewütet und 18 Menschen in den Tod gerissen. Tausende mussten wegen der sintflutartigen Regenfälle ihre Wohnungen verlassen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Straßen wurden überschwemmt, Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Hunderte Rettungskräfte waren auch am Dienstag unermüdlich im Einsatz. Italiens Ministerpräsident Enrico Letta sprach von einer „nationalen Tragödie“. Der Präsident des Europaparlaments, Martin Schulz, rief in Straßburg zu einer Gedenkminute auf.

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