Berlin - Kaum eine Branche treffen die Folgen des Corona-Lockdowns in Deutschland so hart wie den Tourismus: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lagen die Umsätze der Reisebüros, -veranstalter und Reservierungsdienstleister von Januar bis September 2020 kalender- und saisonbereinigt um 61 Prozent unter denen des Vorjahreszeitraums. Besonders groß war der Umsatzeinbruch im zweiten Quartal des vergangenen Jahres, in das ein großer Teil des ersten Lockdowns fiel: Von April bis Juni 2020 setzte die Branche 91 Prozent weniger um als im Vorjahreszeitraum. Vor diesem Hintergrund kritisiert die Branche die Bundesregierung und fordert klare Perspektiven. 

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