Dresden - Als das heftig umstrittene Gipfeltreffen von Dresden am Mittwochabend beginnen soll, ist der Fraktionssaal der Alternative für Deutschland leer. Von Pegida keine Spur. Eigentlich hatte die AfD-Fraktion das Organisationsteam der Pegida-Aufmärsche in den Sächsischen Landtag geladen, zu einem „vorurteilsfreien Gedankenaustausch“. Die Medien waren aufgeregt, andere Parteien schimpften, das sei eine Adelung von Fremdenfeinden. Doch nun sind Gardinen sind vor die Glaswände gezogen, die angeforderten Sicherheitsleute gehen verfrüht in Feierabend. Ein Stockwerk tiefer freuen sich knapp 20 Vertreter sächsischer Demokratie-Initiativen, die Die Linke eingeladen hat, Pegida vertrieben zu haben.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.