Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (l.) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU)
Foto: imago images/photothek

Wie oft beschworen Scharen von Journalisten in den vergangenen zwei Jahren die „Kanzlerinnendämmerung“ herauf? Tausendfach beobachteten sie den „Abgesang“ von Angela Merkel, sahen sie als „lahme Ente“ ihrem „Endspiel“ entgegenwackeln. In Wochenblättern wie der „Zeit“ sprach man ihr jede Fähigkeit ab, irgendwelche „Zukunftshoffnungen“ zu wecken, und behauptete allen Ernstes: „Merkel ist noch da, aber gleichzeitig schon weg.“ Wie oft hat Oliver Welke die Große Koalition mit ganz unsatirischem Bierernst geschmäht? All das hat sich in der Krise als haltloses Geschnatter erwiesen.

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