Demonstration gegen Rassismus in Chicago
Foto:  dpa/Christopher Dilts/XinHua

Berlin/USA - Der Kampf, den sich Donald Trump mit Twitter liefert, tobte bereits die gesamte vergangene Woche, und spätestens seit der Nachrichtendienst einen Tweet Trumps als gewaltverherrlichend eingestuft hat, liegt der US-Präsident mit seinem einstigen Lieblingsmedium endgültig über Kreuz.

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