Mit einer Rede über „Materialermüdung“ und einen nötigen „radikalen Wechsel“ in seiner regierenden Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zu deren 16. Gründungstag am Montag in Ankara tiefgreifende Umstrukturierungen angekündigt. Damit will der 63-jährige Staatschef die Voraussetzungen schaffen, um die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen im November 2019 zu gewinnen. Zugleich mehren sich Stimmen in der Türkei, die vorgezogene Neuwahlen prognostizieren.

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