Berlin/Dublin - Der Bundeswehrverband sieht den Einsatz von 400 deutschen Soldaten an der türkisch-syrischen Grenze mit deutlicher Sorge. Der Chef des Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, sagte der „Augsburger Allgemeinen“ im Zusammenhang mit Spekulationen über eine internationale Militärintervention angesichts der syrischen Chemiewaffen, es stelle sich die Frage, „ob da etwas herbeigeredet werden“ solle.

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