Als Kandidat war er unberechenbar, als designierter Präsident ist er es auch: Donald Trump hat jetzt völlig überraschend Zweifel an der Rechtmäßigkeit der US-Wahl angekündigt. Der Immobilienmilliardär behauptet, dass Millionen von Menschen illegal Stimmen für seine unterlegene Konkurrentin Hillary Clinton abgegeben haben. Beweise für seine These legt Trump jedoch nicht vor. Mysteriös sind auch seine Motive. Wahlforscher sind fassungslos. „Noch nie hat ein Gewinner der Wahl die Legitimität des Verfahrens angezweifelt, das ihn ins Weiße Haus bringt“, so Professor Timothy Naftali von der Universität New York.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.