Frantz Charlestin, Marie France Bellefleur und ihre drei Töchter stehen vor ihrem Haus in der Gemeinde Canaan am Rande der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Canaan entstand nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010.
Foto: Nick Kaiser/dpa

Port-au-Prince - In der Bibel ist Kanaan das gelobte Land, in dem Milch und Honig fließen. In der danach benannten Gemeinde Canaan in Haiti fließen hingegen nicht einmal Wasser und Strom. Trotzdem leben rund 300 000 Menschen in Canaan - einem Ort am Rande der Hauptstadt Port-au-Prince, der vor zehn Jahren praktisch noch nicht existierte. Doch dann siedelten sich dort Überlebende des Erdbebens vom 12. Januar 2010 an, das mehr als 220 000 Leben forderte.

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