Köln - Die Silvesternacht am Hauptbahnhof hat einen Schatten auf Köln geworfen. Mehr als 700 Anzeigen sind bei der Polizei eingegangen, die meisten erstattet von Frauen, die von einem Mob aus Männern sexuell belästigt worden sind. Die mutmaßlichen Täter sollen Asylbewerber sein, die meisten aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten, einige Flüchtlinge aus Syrien.

Doch nun ist eine Geschichte aufgetaucht, die ein ganz anderes Ende des Martyriums beschreibt, das viele Frauen an diesem Abend zu erleiden hatten. Die Geschichte erzählt von der US-Amerikanerin Caitlin Duncan, die in Tübingen Neurowissenschaften studiert und an jenem Silvesterabend mit ihrem deutschen Freund nach Köln gereist war. Im Chaos, das am Hauptbahnhof herrschte, verloren sich die beiden aus den Augen. Duncans Freund hatte ihr Mobiltelefon und auch ihren Geldbeutel eingesteckt.

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