Er klingt verzweifelt. Seine Worte sagt er ohne viel Gefühl herunter, wie man es von einem Militär erwarten würde. Doch was er sagt, ist an Dramatik kaum zu überbieten. „Dies könnte der letzte Appell unseres Lebens sein“, sagt Brigadekommandeur Serhij Wolyna. Der Major, der der 36. Marine-Infantriebrigade vorsteht, steht vor einer Kamera in einem der Bunker unter dem Stahlwerk Azovstal in Mariupol.

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