Viktor Orbán: „Wir brauchen sofort eine Feuerpause“

Die Berliner Zeitung und Cicero haben Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán zum Gespräch geladen. Er diskutierte mit Holger Friedrich und Alexander Marguier über Europa und den Ukraine-Krieg.

Viktor Orbán fand sehr offene Worte bei seinem Besuch im Ewerk. Hier mit den Verlegern Holger Friedrich (Berliner Zeitung) und Alexander Marguier (Cicero).
Viktor Orbán fand sehr offene Worte bei seinem Besuch im Ewerk. Hier mit den Verlegern Holger Friedrich (Berliner Zeitung) und Alexander Marguier (Cicero).BLZ/Markus Wächter

Zum Auftakt der Verlegergesprächsserie „Sturm über Europa – der Ukrainekrieg, die Energiekrise und geopolitische Herausforderungen“ haben am Dienstag Cicero – Magazin für politische Kultur und die Berliner Zeitung ins Ewerk in Berlin-Mitte geladen, um mit Viktor Orbán, dem Ministerpräsidenten Ungarns, über die Zukunft des Kontinents zu diskutieren. Das Gespräch führten Holger Friedrich, Verleger der Berliner Zeitung, und Alexander Marguier, Verleger und Chefredakteur von Cicero. Die Serie hat das Ziel, nach Russlands Invasion in der Ukraine einen neuen Blick gen Osteuropa zu richten, um die unterschiedlichen Positionen gegenüber den neuen geopolitischen Herausforderungen besser zu verstehen.

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