Berlin - Die Bundesregierung hat kein Interesse, den islamistischen Terroranschlag vom Dezember 2016 in Berlin aufzuklären. Und der Attentäter Anis Amri kann kein Einzeltäter gewesen sein – auch wenn die Regierung das immer wieder behauptet. Das ist das Fazit der im Untersuchungsausschuss Breitscheidplatz vertretenen Oppositionsparteien FDP, Linke und Bündnis 90/Die Grünen.

„Diese Koalition hat nicht alle Steine umgedreht. Wir wurden blockiert“, sagte FDP-Obmann Benjamin Strasser, als die drei Parteien am Freitag ihr gemeinsames Sondervotum zum Fall Anis Amri vorstellten.

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