Im Kreise der Unzufriedenen: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte) traf sich in Pulsnitz mit Bürgern und Kommunalpolitikern.
Foto: Sebastian Kahnert / dpa

Pulsnitz - Es ist fast schon eine heile Welt, die der Bundespräsident an diesem Mittwoch in Pulsnitz vorgeführt bekommt – einem 7000-Einwohner-Städtchen in Sachsen, das für sein jahrhundertealtes Pfefferkuchenhandwerk berühmt ist. Die Altstadt ist hübsch saniert, die Arbeitslosigkeit von 22 Prozent in den 90ern ist nahezu Vollbeschäftigung gewichen, und dank der starken Handwerksbetriebe – vor allem eben den Lebkuchenmachern – blieb man nach der Wende vom Wirtschaftskollaps verschont.

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