Sommertrend 2020: Auch in der Heimat ist es schön – wie hier auf Norderney. 
Foto: dpa/Rolf Vennenbernd

Berlin - Urlaub wie früher. Ohne den ganzen Vollpensionsluxus, ohne exotische Fernziele, ohne exklusive Edelresorts. Für Hasso Spode hat die Welt des Reisens in Zeiten der Corona-Pandemie mehr als einen Rückwärtsgang eingelegt. Für den Historiker und Soziologen ist es ein Zeitsprung. „Ein Zurück in die 60er- und frühen 70er-Jahre“, sagt er. Urlaub im eigenen Land, maximal Mitteleuropa, am liebsten mit dem Auto und dann gern Camping oder eine Ferienwohnung. Was heißt diese erzwungene Renaissance des Reisens?

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