Der Dollar.
Foto: dpa

Frankfurt/Main - Die rasante Ausbreitung des Coronavirus rund um den Globus ruft die internationalen Notenbanken auf den Plan. Die Aktienmärkte sind abgestürzt, die Sorgen vor einem Einbruch der Konjunktur sind groß. Einzelne Zentralbanken - darunter auch die US-Notenbank Federal Reserve - haben bereits mit Stützungsaktionen begonnen. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England beließen es bislang bei verbalen Versicherungen, dass sie notfalls zum Handeln bereit wären. Das Problem: Wegen der massive Ankaufprogramme bei Anleihen und Aktien sowie der Negativ-Zinsen ist die Bazooka für viele Zentralbanken nach Ansicht von Finanz-Analysten schon leer. 

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