Washington - Normalerweise arbeiten die 35.000 Mitarbeiter des FBI im Verborgenen. Auf ihrer Homepage meldet die amerikanische Bundespolizei, wenn ein Apotheker in Massachusetts verurteilt wird, weil er bakteriell verseuchte Medikamente verkaufte. Oder es werden 10.000 Dollar für die Ergreifung eines Bankräubers in Oregon ausgesetzt. Seit Mittwoch aber findet sich dort eine höchst ungewöhnliche Pressemitteilung. Darin meldet die zentrale Ermittlungsbehörde „gravierende Bedenken“ gegen die Veröffentlichung eines Schriftstücks an. Der Adressat der Warnung ist kein geringerer als -  der Präsident der USA. Doch der lässt sich nicht beirren. Donald Trump ist fest entschlossen das Geheimpapier zu veröffentlichen: „Das wird zu 100 Prozent freigegeben.“

Höhepunkt in Trumps Feldzug gegen das Justizministerium

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