Beim ersten Mal hat Chris Kyle noch gezögert. Es war das Jahr 2003, die amerikanischen Truppen marschierten in Richtung Bagdad und Kyle lag mit seinem Spezialgewehr auf einem Häuserdach in Nasiriya in Stellung. Die US-Marineinfanteristen zogen gerade in den Ort ein, als eine Frau mit ihrem Kind an der Hand auf die Straße trat. Als sie in ihr Gewand griff und einen gelben Gegenstand hervorholte, bekam Kyle den Schießbefehl.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.