Berlin - In den vergangenen Tagen habe ich gehofft, dass alles nur ein Witz sein könnte. Comedy. Irgendwann wird Donald Trump an seinen Haaren ziehen, die Maske löst sich und dahinter kommt der Komiker Sacha Cohen Baron zum Vorschein. Cohen spielte in „Borat“ einen fiktiven Reporter und in „Der Diktator“ den fiktiven Herrscher der fiktiven Republik „Wadiya“. Jetzt spielte er womöglich den fiktiven Kandidaten „Donald Trump“, der Präsident wird. Ich fand das nicht abwegiger als das Wahlergebnis.

Mittlerweile halte ich mich an anderen Dingen fest. Mein erster amerikanischer Präsident, den ich bewusst erlebte, war Ronald Reagan. Damals hielten es viele für völlig verrückt und gefährlich, dass ein mittelmäßiger Schauspieler Präsident wird. Reagan war sozusagen der erste Trump. Später folgte Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien.

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