Zeichen der Solidarität: Ein Polizist kniet am Times Square in New York, während ein Protestzug vorbeizieht. Passanten fotografieren.
Foto: afp/Bryan R. Smith

New York - Es ist viertel nach neun am Mittwoch, es ist der dritte Abend der Ausgangssperre in New York, und wenn es nach der Anordnung des Bürgermeisters ginge, dann wären die Straßen seit mehr als einer Stunde leer. Doch auf der Lafayette Street im Shopping-Distrikt SoHo bewegt sich noch immer eine Menge von rund 1000 Demonstranten in Richtung Norden und skandiert „Black Lives Matter“.

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