Ruslan Bondarenko, 33, lebte bis vor einem Monat in der ukrainischen Kleinstadt Butscha, die jetzt in internationale Schlagzeilen geriet. Am Wochenende gab es schockierende Bilder hingerichteter ukrainischer Zivilisten aus der weitgehend zerstörten Stadt. Der russischen Regierung werden jetzt Kriegsverbrechen vorgeworfen. Aus Kiew erzählte Bondarenko der Berliner Zeitung in russischer Sprache, was er von Bekannten in seiner Heimat erfahren hat, wie es seiner inzwischen in Deutschland lebenden Familie geht und was er sich für die Zukunft erhofft. Der Kontakt zu Bondarenko kam über Bekannte aus Kiew zustande. Wir telefonierten mit ihm am Montagabend.

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