Rom - Eines der schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten hat Italien Tod und Verwüstung gebracht. Nach den Worten von Regierungschef Matteo Renzi starben bei dem Beben in Mittelitalien mindestens 120 Menschen. „Und diese Bilanz ist nicht endgültig”, sagte er beim Besuch in der Katastrophen-Region.

Das Erdbeben ereignete sich in der Nacht zu Mittwoch in dem Dreieck der Regionen Latium, Umbrien und Marken und war in weiten Teilen Italiens zu spüren. Sieben Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in dem 30 Kilometer Luftlinie entfernten L'Aquila machten die Erdstöße in der Apennin-Region ganze Dörfer teilweise dem Erdboden gleich. Unter den Opfern waren viele Kinder, in manchen Familien gab es mehrere Tote.

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