Manchmal möchte man sich ankuscheln bei Robert Habeck. Jetzt zum Beispiel: Habeck steht einfach nur so da an seinem kleinen Rednerpult und fuchtelt mit den Händen. Ständig sind sie in Bewegung. Er legt sie zusammen und öffnet sie wieder. Handflächen nach oben, dann wieder nach unten. Wenn er die Knoten in der Weltgeschichte beschreibt, ringt er mit ihnen. Sind es Lösungen, die aufgezeigt werden können, führt er die Hände auseinander und weist uns den Weg. So sieht es zumindest aus.

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