Im März 1926 demonstrierten in Berlin erwerbslose Frauen und Männer für die im Volksbegehren vorgeschlagene Fürstenenteignung.
Foto: bpk

Berlin - Wer den Streit um die gescheiterte Enteignung der vormals regierenden Fürstenfamilien im Deutschen Reich in den 1920er-Jahren betrachtet, der darf den großen Rahmen nicht übersehen. Revolutionen und politische Umstürze produzieren nämlich immer die Frage: Wie gehen die neuen Herrscher mit den Anhängern des alten Regimes um? Will man sie ausgrenzen oder einbinden?

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