Richard von Weizsäcker spielt im Jahr 1968 mit seinen vier Kindern.
Foto: imago images/Sven Simon

Berlin - Am 12. November 1989, drei Tage nach dem Mauerfall, besucht Richard von Weizsäcker einen Gottesdienst in der völlig überfüllten Gedächtniskirche. Am Ende der Andacht bittet Landesbischof Martin Kruse den Bundespräsidenten, ein paar Worte an die Gemeinde zu richten. Es ist nur eine kurze Ansprache, aber sie ist ein starker Ausdruck der Haltung Weizsäckers in diesen aufgewühlten Tagen und den Jahren danach.

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